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Uhren ab Baujahr 2020

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EUR

Millimeter
Uhren ab Baujahr 2020 bei CHRONOWERK — Beispiel: Audemars Piguet Audemars Piguet Royal Oak Chronograph
Aus dem aktuellen Bestand: Audemars Piguet Audemars Piguet Royal Oak Chronograph

Neuere Uhren ab Baujahr 2020 kaufen

Uhren aus den letzten Baujahren sind technisch auf aktuellem Stand und meist noch innerhalb der Herstellergarantie oder kurz danach. Für viele Referenzen ist der Sekundärmarkt der schnellere Weg als die Warteliste beim Konzessionär — ohne Wartezeit, dafür zum Marktpreis. Auf den Servicezustand muss man hier in der Regel nicht achten; entscheidend sind Vollständigkeit des Lieferumfangs und die Frage, ob die Uhr getragen wurde.

Preisspanne
4.500 € – 192.000 €
Mittlerer Preis
37.425 €
Marken (5)
Rolex, Patek Philippe, Breitling, Tudor, Audemars Piguet
Baujahre
2021–2026

Der Bestand in Uhren ab Baujahr 2020 gerade jetzt

Die Preise reichen von 4.500 bis 192.000 Euro — das Teuerste kostet rund das 43-Fache des Günstigsten. Zwischen diesen beiden Enden liegen mehrere Marktsegmente, nicht mehrere Erhaltungsgrade. Wer wissen will, was hier üblich ist, schaut auf die Mitte: Die Hälfte der Angebote liegt unter 37.425 Euro.

Vertreten sind 5 Häuser, darunter Rolex, Patek Philippe und Breitling. Die Auswahl ist überschaubar genug, um sie vollständig durchzusehen, statt sich auf die Filter zu verlassen.

Bei allen 8 Angeboten liegen Box und Papiere bei. Das ist in dieser Kategorie die Regel, und wer davon abweicht, sollte den Preisabschlag dafür sehen.

Beim Gehäusematerial verteilt sich der Bestand auf 3 Varianten, am häufigsten Edelstahl. Wo der Katalog eine Gangreserve nennt, liegt sie zwischen 38 und 72 Stunden. Das entscheidet darüber, ob eine Uhr im Wechsel getragen werden kann oder jedes Mal neu gestellt werden muss.

Der Sekundärmarkt als Abkürzung

Für gefragte Referenzen ist der Weg über den Konzessionär mit Wartezeiten verbunden, die sich in Jahren messen lassen. Der Sekundärmarkt kennt keine Warteliste, verlangt dafür den Marktpreis — der bei einzelnen Modellen über dem Listenpreis liegt. Die Rechnung ist damit klar zu stellen: Zeit gegen Geld. Bei allen Referenzen ohne Verfügbarkeitsproblem stellt sich die Frage nicht, dort liegt der Gebrauchtpreis wie üblich unter dem Neupreis.

Getragen, ungetragen, neu

Drei Beschreibungen, die im Markt oft vermischt werden. „Neu" heißt versiegelt und nie ausgeliefert. „Ungetragen" heißt verkauft, aber nie am Handgelenk — mit ausgefüllter Garantiekarte und dem Datum darauf. „Wie neu" ist eine Zustandseinschätzung und bedeutet getragen. Der Preisunterschied zwischen diesen Stufen ist erheblich, und nur die ersten beiden sind objektiv nachprüfbar. In den Inseraten ist der Zustand als Einstufung angegeben und im Text beschrieben.

Was das erste Besitzjahr mit dem Preis macht

Bei den meisten Referenzen ist der Abstand zwischen Neupreis und Gebrauchtpreis im ersten Jahr am größten und flacht danach deutlich ab. Wer eine Uhr aus den letzten Jahren kauft, übernimmt diesen Schritt vom Vorbesitzer und trägt in der eigenen Haltezeit einen erheblich kleineren Verlust. Bei einigen wenigen, stark nachgefragten Sportmodellen kehrt sich das Verhältnis um und der Gebrauchtpreis liegt über der Preisempfehlung — der Grund ist dort nicht der Zustand, sondern die Verfügbarkeit. Beide Fälle stehen in dieser Auswahl nebeneinander. Der Vergleich mit der aktuellen Preisempfehlung des Herstellers lohnt deshalb vor jedem Kauf, weil er zeigt, in welchem der beiden Fälle man sich befindet.

Häufige Fragen zu Uhren ab Baujahr 2020

Gilt die Herstellergarantie noch?

Bei Uhren aus den letzten Baujahren häufig ja, das hängt vom Kaufdatum auf der Karte und der Garantiedauer des Herstellers ab. Manche Häuser binden Ansprüche an den Ersterwerber. Das Datum steht im Inserat, die verbindliche Auskunft gibt der Hersteller.

Ist ein Service bei so jungen Uhren ein Thema?

In der Regel nicht. Bei Baujahren ab 2020 steht die erste Revision noch nicht an. Entscheidend sind hier Vollständigkeit des Lieferumfangs und die Frage, ob und wie oft die Uhr getragen wurde.

Warum kostet eine gebrauchte Uhr mehr als eine neue?

Nur dann, wenn die Nachfrage die Produktionsmenge dauerhaft übersteigt und ein Neukauf faktisch nicht möglich ist. Der Aufschlag bezahlt die sofortige Verfügbarkeit, nicht die Uhr.

Ist eine ungetragene Uhr aus zweiter Hand wie neu?

Technisch meist ja, wenn sie trocken und ohne Magnetfelder gelagert wurde. Zu beachten ist, dass Dichtungen und Schmierstoffe auch ohne Tragen altern — bei einer mehrere Jahre ungetragen gelagerten Uhr ist eine Kontrolle sinnvoll, obwohl sie unbenutzt aussieht.

Warum steht bei manchen Uhren eine Schutzfolie noch drauf?

Sie zeigt, dass die Uhr nie getragen wurde, und ist deshalb ein Verkaufsargument. Ein Nachweis ist sie nicht: Folien sind als Zubehör erhältlich und lassen sich nachträglich aufbringen. Aussagekräftiger sind Kaufbeleg und Zustand der Kanten.