Der Sekundärmarkt als Abkürzung
Für gefragte Referenzen ist der Weg über den Konzessionär mit Wartezeiten verbunden, die sich in Jahren messen lassen. Der Sekundärmarkt kennt keine Warteliste, verlangt dafür den Marktpreis — der bei einzelnen Modellen über dem Listenpreis liegt. Die Rechnung ist damit klar zu stellen: Zeit gegen Geld. Bei allen Referenzen ohne Verfügbarkeitsproblem stellt sich die Frage nicht, dort liegt der Gebrauchtpreis wie üblich unter dem Neupreis.