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Damenuhren

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Damenuhren bei CHRONOWERK — Beispiel: Rolex Lady-Datejust
Aus dem aktuellen Bestand: Rolex Lady-Datejust

Damenuhren kaufen — Luxusuhren für Damen

Damenuhren werden häufig auf kleinere Gehäusedurchmesser reduziert — tatsächlich ist die Bandbreite größer. Neben klassischen Modellen mit Perlmuttzifferblatt und Diamantbesatz greifen viele Käuferinnen bewusst zu sportlichen Modellen in 36 bis 40 Millimetern. Unisex-Modelle sind hier bewusst mit aufgeführt, weil die Grenze in der Praxis fließend verläuft.

Kleiner heißt nicht automatisch passender

Klassische Damenmodelle liegen zwischen 24 und 31 Millimetern, moderne sportliche Modelle bei 34 bis 38. Welche Größe passt, entscheidet weniger der Geschmack als der Handgelenkumfang und die Form des Handgelenks: Auf einem flachen, breiten Handgelenk wirkt eine 26er verloren, auf einem schmalen, runden trägt eine 36er schnell auf. Wer unsicher ist, misst den Umfang und vergleicht ihn mit dem angegebenen Bandmaß im Inserat — das ist verlässlicher als jede Abbildung.

Diamantbesatz: ab Werk oder nachträglich

Steinbesatz an Lünette, Zifferblatt oder Bandgliedern ist bei Damenuhren verbreitet — und es macht einen erheblichen Unterschied, ob er vom Hersteller stammt oder später gesetzt wurde. Nachträglicher Besatz mindert den Sammlerwert deutlich, auch wenn die Steine hochwertig sind, weil das Gehäuse dafür bearbeitet werden musste. Erkennbar ist der Unterschied an der Gleichmäßigkeit der Fassungen und an den Papieren, die eine ab Werk gesetzte Ausführung ausweisen. Im Zweifel genügt eine kurze Nachricht an den Verkäufer über die Inseratsseite.

Schmuckstück oder Zeitmesser — die Bauweise verrät es

Ein Teil der Damenmodelle ist als Schmuck konstruiert und trägt die Uhr nur mit: verdeckte Zifferblätter unter einem Klappdeckel, Gehäuse ohne Sekunde, Bänder, die eher Armreif als Uhrenband sind. Ein anderer Teil ist technisch dieselbe Uhr wie das Herrenmodell, nur kleiner. Der Unterschied ist am Werk ablesbar — Formwerke in ovalen oder rechteckigen Gehäusen sind aufwendiger zu warten und werden von weniger Werkstätten angenommen — und am Preisverlauf: technisch orientierte Modelle folgen dem Markt, schmuckorientierte eher dem Materialwert. Beides ist eine legitime Wahl, aber es sind zwei verschiedene Käufe, und die Auswahl hier enthält beide.

Häufige Fragen zu Damenuhren

Sind Quarzwerke bei Damenuhren die schlechtere Wahl?

Nein. Sie erlauben flachere Gehäuse, laufen genauer und kommen ohne die tägliche Tragezeit aus, die ein Automatikwerk zum Aufziehen braucht. Bei kleinen Gehäusen ist Quarz häufig die technisch schlüssigere Lösung, nicht die billigere.

Lässt sich ein zu großes Armband kürzen?

Bei Gliederbändern in der Regel ja, beim Uhrmacher innerhalb weniger Minuten. Heben Sie die entnommenen Glieder auf: Sie gehören zur Uhr und fehlen beim Weiterverkauf spürbar. Bei Lederbändern entscheidet die Lochung, hier hilft nur ein anderes Band.

Warum stehen manche Modelle in beiden Auswahlen?

Unisex-Referenzen sind bewusst in Damen- und Herrenuhren aufgeführt. Sie in eine der beiden Kategorien zu zwingen, würde die jeweils andere Auswahl ohne Grund verkleinern.

Warum sind Damenuhren im Wiederverkauf oft günstiger?

Weil die Nachfrage auf dem Sekundärmarkt kleiner ist, nicht weil die Uhren weniger können. Für Käuferinnen ist das ein Vorteil: dieselbe Manufakturqualität kostet in kleineren Gehäusegrößen regelmäßig deutlich weniger als in großen.

Sind Perlmuttzifferblätter empfindlich?

Gegen Licht und Feuchtigkeit ja. Perlmutt ist gewachsenes Material, es kann bei eingedrungener Feuchtigkeit fleckig werden und ist nicht nachbesserbar. Jedes Blatt ist zudem in der Maserung ein Unikat — zwei Uhren derselben Referenz sehen deshalb nie ganz gleich aus.