Der Bestand in Uhren mit Originalbox gerade jetzt
Die Preise reichen von 1.000 bis 192.000 Euro — das Teuerste kostet rund das 192-Fache des Günstigsten. Eine solche Spanne sagt wenig über das typische Angebot — sie entsteht, weil Einstiegsmodelle und Sammlerstücke denselben Filter passieren. Der Blick auf die Mitte lohnt sich mehr: Die Hälfte der Angebote liegt unter 8.375 Euro.
Mit 13 Häusern ist die Kategorie breit besetzt; am häufigsten stehen hier Rolex, Audemars Piguet und Montblanc. Bei dieser Streuung lohnt es sich, die Marke als Filter zu setzen, bevor man über den Preis sortiert. Die Baujahre reichen von 1970 bis 2026 — rund 6 Jahrzehnte. Gleicher Name heißt über diesen Zeitraum nicht gleiche Uhr: Maße, Werk und Zifferblatt sind unterwegs mehrfach überarbeitet worden.
Neben der Box liegen bei 29 der 32 Angebote auch die Papiere bei; die übrigen kommen ohne Zertifikat. Das ist der Punkt, an dem sich zwei sonst gleiche Inserate im Preis am deutlichsten unterscheiden. Die Zustandsnote lautet bei 22 von 32 Angeboten „sehr gut". Die Note steht in jedem Inserat und wird nicht vom Verkäufer allein vergeben.
Bei der Antriebsart ist die Kategorie gemischt: 10x Automatikwerk, 4x Handaufzugswerk und 1x Quarzwerk. Die Bauart lässt sich am Preis nicht ablesen; dafür ist der Werkfilter da. 5 verschiedene Gehäusematerialien stehen nebeneinander, an der Spitze Edelstahl. Die am häufigsten vertretene Baureihe ist Day-Date 36 mit 3 Angeboten. Wo der Katalog eine Gangreserve nennt, liegt sie zwischen 38 und 72 Stunden. Das entscheidet darüber, ob eine Uhr im Wechsel getragen werden kann oder jedes Mal neu gestellt werden muss.