Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
100% Authentifiziert Versicherter Versand 5 Jahre Garantie
100% Authentifiziert Versicherter Versand 5 Jahre Garantie

Uhren ab 15.000 €

13 Uhren in dieser Kategorie

Luxusuhren entdecken

Finden Sie Ihre Traumuhr aus unserem kuratierten Angebot

EUR

Millimeter
13 Ergebnisse gefunden

Die Reihenfolge der Angebote ergibt sich allein aus der hier gewählten Sortierung — Einstelldatum, Preis oder Anzahl der Aufrufe. Eine bessere Platzierung ist nicht käuflich.

Uhren ab 15.000 € bei CHRONOWERK — Beispiel: Audemars Piguet Audemars Piguet Royal Oak Chronograph
Aus dem aktuellen Bestand: Audemars Piguet Audemars Piguet Royal Oak Chronograph

Luxusuhren ab 15.000 Euro kaufen

Ab 15.000 Euro beginnt das Sammlersegment. Provenienz, Originalität und Vollständigkeit gewinnen gegenüber dem reinen Erhaltungszustand an Gewicht. Bei Beträgen dieser Größenordnung ist eine treuhänderische Abwicklung kein Komfortmerkmal, sondern die Grundlage dafür, dass beide Seiten das Geschäft überhaupt eingehen.

Preisspanne
20.000 € – 192.000 €
Mittlerer Preis
45.000 €
Marken (4)
Rolex, Audemars Piguet, Patek Philippe, A. Lange & Söhne
Baujahre
1970–2025

Der Bestand in Uhren ab 15.000 € gerade jetzt

Nach unten ist diese Kategorie bei 15.000 Euro abgeschnitten — nach oben nicht. Das teuerste Angebot steht bei 192.000 Euro, die Hälfte liegt unter 45.000 Euro. Der Abstand zwischen Mitte und Spitze ist damit größer als der zwischen Mitte und Einstieg — die teuersten Stücke ziehen die Spanne auseinander.

Vertreten sind 4 Häuser, darunter Rolex, Audemars Piguet und Patek Philippe. Die Auswahl ist überschaubar genug, um sie vollständig durchzusehen, statt sich auf die Filter zu verlassen. Die Baujahre reichen von 1970 bis 2025 — rund 6 Jahrzehnte. Gleicher Name heißt über diesen Zeitraum nicht gleiche Uhr: Maße, Werk und Zifferblatt sind unterwegs mehrfach überarbeitet worden.

Bei 12 der 13 Angebote liegen Box und Papiere bei. Das ist in dieser Kategorie die Regel, und wer davon abweicht, sollte den Preisabschlag dafür sehen. Die Zustandsnote lautet bei 9 von 13 Angeboten „sehr gut". Vergeben wird sie nach einem festen Raster, nicht nach Einschätzung des Anbieters.

4 verschiedene Gehäusematerialien stehen nebeneinander, an der Spitze Gelbgold. Die am häufigsten vertretene Baureihe ist Day-Date 36 mit 3 Angeboten. Wo der Katalog eine Gangreserve nennt, liegt sie zwischen 48 und 72 Stunden. Das entscheidet darüber, ob eine Uhr im Wechsel getragen werden kann oder jedes Mal neu gestellt werden muss.

Provenienz wird zum eigenständigen Wert

Ab dieser Größenordnung interessiert nicht mehr nur, in welchem Zustand eine Uhr ist, sondern wo sie herkommt. Eine nachvollziehbare Kette aus Erstkaufbeleg, Servicerechnungen und Vorbesitzerangaben ist ein eigenständiger Preisbestandteil, weil sie Fragen beantwortet, bevor sie gestellt werden. Fehlt sie, ist die Uhr deshalb nicht zweifelhaft — aber der Käufer trägt einen Teil der Beweislast selbst. Ob Papiere und Garantiekarte vorliegen, weist jedes Inserat aus; nach Rechnung und Serviceberichten fragen Sie am besten direkt.

Versicherung und Aufbewahrung

Eine Uhr in dieser Preisklasse ist über die Hausratversicherung meist nur bis zu einer Wertgrenze gedeckt, und außerhalb der Wohnung häufig gar nicht. Wer sie trägt, sollte die Deckung prüfen und gegebenenfalls eine gesonderte Wertsachenversicherung abschließen. Für die Aufbewahrung gilt: Ein verschlossenes Behältnis ist regelmäßig Voraussetzung dafür, dass die Versicherung im Schadensfall überhaupt leistet. Beides klären Sie sinnvollerweise vor dem Kauf, nicht danach.

Was eine Wertermittlung leistet und was nicht

Ab dieser Größenordnung wird häufig nach einem Gutachten gefragt. Nützlich ist es für zwei Zwecke: als Grundlage für die Versicherungssumme und als Beleg über den Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt. Es ist dagegen kein Echtheitsnachweis im rechtlichen Sinn und keine Preisgarantie — der Marktpreis entsteht aus Angebot und Nachfrage, nicht aus einer Bewertung. Für den Kaufentscheid zählen deshalb andere Dinge mehr: nachvollziehbare Herkunft, vollständige und zur Uhr passende Papiere, ein Servicebeleg und Detailfotos, die Gehäusekanten, Punzierungen und Werk zeigen. Ein Gutachten ergänzt diese Unterlagen sinnvoll, ersetzt aber keine davon.

Häufige Fragen zu Uhren ab 15.000 €

Warum ist die Treuhandabwicklung hier besonders wichtig?

Weil beide Seiten sonst in Vorleistung gehen müssten. Der Kaufpreis wird treuhänderisch gehalten, bis die Uhr angekommen und geprüft ist. Erst dann wird ausgezahlt. Das ist bei Beträgen dieser Größenordnung die Voraussetzung dafür, dass ein Geschäft überhaupt zustande kommt.

Kann ich die Uhr vor dem Kauf begutachten lassen?

Sprechen Sie den Verkäufer über die Inseratsseite an. Zusätzliche Detailfotos, Werksaufnahmen und Angaben zu Nummern sind üblich; eine Begutachtung vor Ort hängt vom Standort und der Bereitschaft des Verkäufers ab.

Wie wird eine Uhr dieses Werts versendet?

Versichert und dokumentiert. Die verfügbaren Versandarten und die jeweilige Deckung werden im Bestellvorgang angezeigt; Selbstabholung ist bei entsprechender Absprache ebenfalls möglich.

Sollte ich eine Uhr dieser Klasse gesondert versichern?

In der Regel ja. Hausratversicherungen decken Wertsachen nur bis zu einer Obergrenze und außerhalb der Wohnung häufig gar nicht. Eine gesonderte Wertsachenversicherung verlangt meist eine Aufstellung mit Referenz- und Seriennummer sowie einen Wertnachweis.

Was ist bei einer Einfuhr aus dem Ausland zu beachten?

Bei einer Lieferung aus einem Drittland fallen Einfuhrabgaben an, die auf den Kaufpreis aufschlagen und die Kalkulation deutlich verändern können. Innerhalb der EU entfällt das. Ein vermeintlich günstigeres Angebot von außerhalb ist deshalb erst nach dieser Rechnung vergleichbar.