Der Bestand in Uhren ab 15.000 € gerade jetzt
Nach unten ist diese Kategorie bei 15.000 Euro abgeschnitten — nach oben nicht. Das teuerste Angebot steht bei 192.000 Euro, die Hälfte liegt unter 45.000 Euro. Der Abstand zwischen Mitte und Spitze ist damit größer als der zwischen Mitte und Einstieg — die teuersten Stücke ziehen die Spanne auseinander.
Vertreten sind 4 Häuser, darunter Rolex, Audemars Piguet und Patek Philippe. Die Auswahl ist überschaubar genug, um sie vollständig durchzusehen, statt sich auf die Filter zu verlassen. Die Baujahre reichen von 1970 bis 2025 — rund 6 Jahrzehnte. Gleicher Name heißt über diesen Zeitraum nicht gleiche Uhr: Maße, Werk und Zifferblatt sind unterwegs mehrfach überarbeitet worden.
Bei 12 der 13 Angebote liegen Box und Papiere bei. Das ist in dieser Kategorie die Regel, und wer davon abweicht, sollte den Preisabschlag dafür sehen. Die Zustandsnote lautet bei 9 von 13 Angeboten „sehr gut". Vergeben wird sie nach einem festen Raster, nicht nach Einschätzung des Anbieters.
4 verschiedene Gehäusematerialien stehen nebeneinander, an der Spitze Gelbgold. Die am häufigsten vertretene Baureihe ist Day-Date 36 mit 3 Angeboten. Wo der Katalog eine Gangreserve nennt, liegt sie zwischen 48 und 72 Stunden. Das entscheidet darüber, ob eine Uhr im Wechsel getragen werden kann oder jedes Mal neu gestellt werden muss.